Tourismusregion Klagenfurt am Wörthersee

Europapark

Europapark, Foto: Franz Gerdl

Klagenfurt ist Lebensqualität. Und Lebensqualität ist Freizeit. Die größte Freizeit-Area der Stadt ist der Europapark beim Wörthersee. Auf den großen, frei zugänglichen Wiesen treffen sich Hobby-Fußballer und -Baseballer, Beachvolleyball-Plätze laden zu jenem Sandspiel, das jetzt groß in Mode ist, der Skaterpark vor Ort ist Magnet für die Jugend, und wer sich einfach nur erholen wird, findet am Ufer des entzückenden Teichs oder auf einer der ruhig gelegenen Parkbänke sein Plätzchen. Sehr gefragt und viel bespielt ist die Freiluft-Schachanlage, die vielen Spielbegeisterten spannende Nachmittage beschert.

Spielplatz im Europapark

Europapark, Foto: Franz Gerdl

Seit 2014 ist der Europapark um eine Attraktion reicher: ein riesiger Kinderspielplatz mit Spielgeräten für jede Altersklasse! Angeboten werden Bereiche für Kleinkinder im Alter von 1 bis 6 Jahren, Kinder von 6 bis 14 Jahren, sowie Wasser- und Sandspiele und ein Treffpunkt für Jugendliche.

Im Kleinkinderbereich dominieren die Themen freie Bewegung, Begegnung mit den Elementen, Körpererfahrung, Konstruktionsspiel, Rollenspiel und Kreativität. Der Wasser- und Sandbereich führt die verschiedenen Altersgruppen zusammen und erlaubt Kindern unterschiedlichen Alters ein entspanntes Spielen mit anderen Altersgruppen.

Der Bereich für die 6 bis 14-jährigen Kinder wird geleitet von den Begriffen Bewegung/ Körpererfahrung, Kontakt/ Kommunikation, sportliche Betätigung und Geschicklichkeit. Er geht nahtlos über in den Bereich für die Jugendlichen. Stressabbau, Präsentation der eigenen Persönlichkeit sowie auch Selbstwahrnehmung stehen hierbei im Vordergrund.

In der Nähe des Spielplatzes befinden sich außerdem Trinkwasserbrunnen, ein Beachvolleyball-Platz, der Skaterpark, ein Kaffeehaus, zahlreiche Parkplätze und eine Toilettenanlage.

Europapark, Foto: Franz Gerdl
Europapark, Foto: Franz Gerdl
Europapark, Foto: Franz Gerdl
Europapark, Foto: Franz Gerdl
Europapark, Foto: Franz Gerdl
Europapark, Foto: Franz Gerdl